Wahlkreiskonferenz in Nünchritz: Vorstellung Frank Richters als Direktkandidat im Wahlkreis 39

Veröffentlicht am 24.01.2019 in Wahlen

Eyk Schade und Frank Richter

Mit einer emotionalen Rede stellte Eyk Schade, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Meißen und Umgebung, am 22. Januar den Direktkandidaten für den Wahlkreis 39, Frank Richter, vor.

 

Liebe Genossinnen und Genossen, lieber Frank,

ich bringe jetzt den Vorschlag ein, Frank Richter als unseren Kandidaten für den Sächsischen Landtag zu nominieren.

Ja, ich bin aufgeregt hier zu stehen und zu reden. Aufgeregt deshalb, weil dies heute ein historischer Tag der SPD in Sachsen ist und ich, nein wir alle, dabei sind.

Nachdem die Landessatzung endlich geändert ist und den Gegebenheiten angepasst wurde, werden wir heute mit dem parteilosen Frank Richter einen Kandidaten für den Sächsischen Landtag nominieren.

Lasst mich zurückblicken, wie es zu diesem Vorschlag gekommen ist:

Nach dem 2. Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl in Meißen, die er knapp verloren hat, war ich niedergeschlagen, dass der Politikwechsel in meiner Heimatstadt gescheitert war.

Auf der anderen Seite war es gut zu erleben, wie sich die Bürger auf einmal für ihre Stadt interessierten und sich in der Bürgerinitiative „Meißen kann mehr“ engagierten, mit der wir als SPD Meißen zusammen gearbeitet haben. Mit Frank Richter gab es erstmal einen Kandidaten, der den Menschen zuhörte und ihre Anliegen ernst nahm.

In der Nacht am 23.09.2018 (01:10 Uhr) schrieb ich in der whatsApp-Gruppe des SPD Meißen Vorstandes folgendes: „Ich kann nicht schlafen. Nachtidee: Was haltet ihr davon, wenn ich nicht zum Landtag kandidiere und wir, vielleicht mit Linken und Grünen Frank Richter nominieren?“

Darauf begann eine sehr aufgeweckte, faire und interessante Diskussion, wobei zum damaligen Zeitpunkt wohl kaum einer dachte, dass diese Idee Realität wird!

Nach Gesprächen mit Martin Dulig wurde dieses „Projekt“ auf den Weg gebracht und ich verzichtete auf meine eigene Kandidatur und mache den Weg frei für einen Kandidaten, der neben unseren Wählern auch Wähler der sogenannten „bürgerlichen Mitte“ anspricht und auch in Anbetracht der bis jetzt bekannten weiteren Kandidaten eine Chance auf das Direktmandat hat.

Wer ist Frank Richter?

Er ist über die Grenzen von Sachsen bekannt, wurde 1960 in Meißen geboren und ist in Großenhain aufgewachsen. Er hat Theologie und Philosophie studiert.

Von 1987 bis 2001 war er Pfarrer in verschiedenen sächsischen Gemeinden des Bistums Dresden-Meißen.

Während der Friedlichen Revolution in der DDR wurde er als Mitbegründer der Gruppe der 20 in Dresden bekannt.

Von 2009 bis Anfang 2017 war er Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Frank Richter hat gezeigt, Bürgerinnen und Bürger in Meißen für einen offenen Politikstil zu begeistern, Themen zu besetzen und zu zuhören.

Aus dem Stand hat er ein beachtliches Ergebnis erzielt und die Bürger für Politik wieder begeistert, dies in zahlreichen Gesprächen und Veranstaltungen.

Liebe Genossinnen und Genossen, lasst uns etwas Neues wagen, bitte nominiert Frank Richter als unseren Kandidaten im Wahlkreis 39 für den Sächsischen Landtag!

 
 

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Susann Rüthrich

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Martin Dulig

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