Der Ortsverein Meißen und Umgebung folgte dem Ruf der Dresdner Parteien

Veröffentlicht am 28.02.2022 in Allgemein

Nach dem völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine forderten die Dresdner Parteien CDU, Grüne, SPD, FDP und LINKE, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt auf ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Sie erklärten gemeinsam:

„Wir verurteilen den Angriff Putins in der schärfsten Form. Der Schrecken des russischen Überfalls hat nicht nur die Ukraine heimgesucht. Viele unserer Mitmenschen und Nachbarn haben dort Freunde und Verwandtschaft. Sie bangen mit ihnen um ihr Leben und Wohlergehen.“

Die Dresdner Parteien forderten die Menschen und Institutionen der Stadt auf, sich ihrem gemeinsamen Aufruf anzuschließen und zahlreich am Sonntag, den 27. Februar ab 16 Uhr auf dem Neumarkt ein Zeichen der Solidarität, des Friedens und der Menschlichkeit zu setzen.

Quellenangabe: Pressemitteilung (Dresden, 25.02.2022)

 

Gemeinsame Solidaritätskundgebung

Ein Ruf, den wir Sozialdemokrat:innen zu gern gefolgt sind. Wir sind zutiefst erschüttert und betroffen über die Ereignisse. Unserer Gedanken gelten den zahlreichen unschuldigen Menschen, die unter dem Krieg leiden müssen und sich derzeit auf der Flucht befinden. Es sind emotionale Berichte, die sehr bedrückend und detailliert von Ukrainerinnen auf der Demonstration wiedergegeben wurden. Und, die so viele Menschen heute dazu bewegt hat, sich auf dem Neumarkt zusammenzufinden und gemeinsam für Freiheit und Demokratie zu stehen. Vielen Dank für das starke Zeichen!

Außerdem bedanken wir uns bei den überparteilichen Organisator:innen und den Redner:innen, die trotz der bedrückenden Lage starke und motivierende Worte gefunden haben.

Für die SPD hat Albrecht Pallas für eine starke und geschlossene Haltung des Westens gegen die völkerrechtswidrige Invasion gesprochen.

 

Wir wollen klarstellen

Das ist Putins Krieg und er hat das unnötige Leid unzähliger Menschen zu verantworten. Für diese militärische Eskalation und die Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine gibt es keine Rechtfertigung. Das ist ein Angriff auf die Menschen in der Ukraine und auf Demokratie und Freiheit in ganz Europa. Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine. Wir stehen an ihrer Seite und der ihrer Regierung um Präsident Selenskyj.

Wir Sozaldemokrat:innen bedanken uns bei allen, die mit uns gemeinsam ein Zeichen der Solidarität setzen. Dabei ist es ganz egal, in welcher Form diese passieren: Sachspenden, Geldspenden, Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge, Teilnahmen an Kundgebungen, Friedensgebeten und Demonstrationen. Denn jeder Gedanke und jede Tat zählt!

Respekt für eure Unterstützung und, dafür dass ihr euch so für unsere Gesellschaft einsetzt!

 

(Quellenangabe Bild: Christian Bartusch)

 
 

Frank Richter

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