Ehrlichkeit verlangt nicht, dass man alles sagt, was man denkt. Ehrlichkeit verlangt nur, dass man nichts sagt, was man nicht auch denkt.
[Helmut Schmidt, SPD]
Ehrlichkeit verlangt nicht, dass man alles sagt, was man denkt. Ehrlichkeit verlangt nur, dass man nichts sagt, was man nicht auch denkt.
[Helmut Schmidt, SPD]

04.09.2010 11:45 Uhr:
Mit offenen Karten: Die Todesstrafe im amerikanischen Rechtswesen
04.09.2010 12:25 Uhr:
Kassensturz
04.09.2010 15:30 Uhr:
Arena
Liebe Bürgerinnen und Bürger des Meißner Landes,
liebe Besucher, liebe Gäste,
wir freuen uns, dass Sie uns im Internet besuchen und sich über uns und unsere Aufgaben und Ziele für und mit Meißen informieren wollen.
Der Wirkungskreis des SPD Ortsvereins Meißen umfasst die Städte Meißen, Lommatzsch und Nossen sowie die Gemeinden Diera-Zehren, Käbschütztal, Ketzerbachtal, Klipphausen, Leuben-Schleinitz und Triebischtal. Unsere Mitglieder engagieren sich unter anderem ehrenamtlich in den Stadt- und Gemeinderäten oder im Kreistag sowie in unterschiedlichen Vereinen.
Machen Sie mit, sagen Sie uns Ihre Meinung oder unterbreiten Sie Lösungsansätze. Für Kritik, Kommentare und Anregungen sind wir Ihnen dankbar.
Ihre Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des Ortsvereins Meißen.
Zu den von der sächsischen Staatsregierung geplanten Kürzungen im öffentlichen Nahverkehr äußert sich der Vorsitzende des Ortsvereins Meißen der SPD, Matthias Rost, wie folgt: "Unser Ortsverein hatte es bereits im Juni diesen Jahres geahnt: Sachsens Staatsregierung macht nach dem Landesbank-Desaster ernst. Nach der Kürzungsorgie bei der Jugendhilfe trifft es nun den öffentlichen Nahverkehr. Unser Landkreis Meißen ist davon nach den Plänen der Staatsregierung hart betroffen.
Veröffentlicht am 22.08.2010
Zur Ehrung der Persönlichkeiten Herbert Böhme und Willy Anker, welche im April/Mai 1945 unsere Stadt Meißen vor der sicheren Zerstörung bewahrten, führte die Initiativgruppe, bestehend aus Mitgliedern des VVN und der Parteien Die Linke und SPD am vergangenen Sonnabend eine Unterschriftensammlung auf dem Roßmarkt in Meißen durch. Mit Interesse nahmen die Besucher des Infostandes an kleinen Gesprächen, mit der Enkelin von W. Anker, Frau Dr. Monika Rösler teil und sprachen sich für das Benennen von Superintendent Herrn Herbert Böhme und des Sozialdemokraten Willy Anker auf einer Gedenk- und Ehrentafel aus. Ihr Votum belegten sie mit ihrer Unterschrift. Bisher konnten über 600 Unterschriften gesammelt werden. Die Unterschriften sollen zu gegebener Zeit an den Oberbürgermeister der Stadt Meißen übergeben werden.
Veröffentlicht am 09.08.2010
In der Ausgabe der Sächsischen Zeitung vom 17.06.2010 ist von einer möglichen Abbestellung der Leistungen auf der Regionalbahnlinie 110 zwischen Nossen und Meißen die Rede. Wir hoffen, dass es sich hierbei um eine Falschmeldung handelt. Schon im Jahr 2004 wurde der Takt von vormals einer Stunde auf zwei Stunden aus Kostengründen erhöht. Diese Linie wird insbesondere von Berufspendlern aus dem ländlichen Raum genutzt. Es ist unverantwortlich, den ländlichen Raum dermaßen von der Kreisstadt Meißen abzuschneiden. Auch alternative Busverbindungen können die Bahn nicht ersetzen, weder zeitlich noch qualitativ.
Anstatt ernsthaft zu prüfen, mit welchen Mitteln die Bahnlinie attraktiver gemacht werden kann, z.B. durch bessere Verzahnung mit den Buslinien, weniger Parallelverkehr oder Einrichtung von P+R-Parkplätzen in Nossen, Deutschenbora oder Miltitz, wird der Kahlschlag von Infrastruktur erwogen. Und ist überhaupt vergessen, dass diese Linie nach dem Augusthochwasser 2002 grundhaft erneuert wurde? Ist einmal bedacht worden, dass schon wieder die Fahrpreise bei gleichzeitig vorgesehenem schlechteren Angebot erhöht werden?
Veröffentlicht am 18.06.2010
01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
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